cityworks

Abschließendes zu CITYWORKS

Das SPIELART Festival ist am 30.11.2013 zu Ende gegangen; damit auch das Sonderprogramm CITYWORKS. Am letzten Tag traf sich ein Teil der Künstlerinnen und Künstler mit der Festivalleitung um über die Erfahrungen aus dem Projekt zu sprechen.

Das Konzept einen Kunstraum in Baucontainern zu schaffen wurde erstmalig bei CITYWORKS umgesetzt. Die KünstlerInnen empfanden dieses Vorhaben zunächst als Herausforderung, da sie das Thema „öffentlicher Raum“ in einem begrenzten Raum eines 6×2 m Container aufbereiten sollten.

Die gewählten Darstellungsformen waren ganz unterschiedlich. Von Videoinstallationen (Container 2, 8,9) zu „Ausstellungsstücken“ (Container 3, 5, 7) und sich verändernden Konzepten (Container 1, 4) bis hin zu performativen Einheiten (Container 6, teilweise auch Nr. 3). Die KünstlerInnen entdeckten in den Inhalten eine Art „roten Faden“, der sich unbewusst ergeben hatte. Mehrere Container beschäftigten sich mit Migration und Personen, die am Rande der städtischen Gesellschaft leben. Migration, Aussiedlung, Obdachlose oder Flüchtlinge wurden sowohl bei Filip Berte, Julian Hetzel, Dictaphone Group und im Container von Tracing Spaces thematisiert.

Die Positionierung und Aufmachung der Container wurden diskutiert und einzelne Reaktionen von Besuchern ausgewertet.

Im Gesamten waren die Rückmeldungen positiv. Das freut uns sehr. Schön war´s.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

FORWART…..over and out.

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