SPIELART 2015

Agenten in der Abstellkammer. Zwischen Phrasen und Schein-Komplexität. Ein Meta-Debriefing.

Unter „Debriefing“ versteht man eine Nachbesprechung, die Auswertung nach einem wichtigen Ereignis. Geläufig ist der Begriff im militärischen Zusammenhang, aus diesem Kontext stammt auch das deutsche Wort „Manöverkritik“. Ziel ist es, in konzentrierter Form wichtige Informationen weiterzugeben und zu reflektieren, was bei einer bestimmten Aktion gut gelaufen ist oder verbesserungswürdig erscheint. Bei militärischen oder politischen Debriefings wird auch entschieden, welche der weitergegebenen Informationen klassifiziert werden sollen, worüber also Stillschweigen gewahrt werden muss. Auch in der Psychologie oder bei der Krisenintervention sind Debriefings üblich. Potentiell traumatisierende Erfahrungen sollen durch eine derart angeleitete und strukturierte Nachbetrachtung besser verarbeitet werden können; eine „emotionale Dekompression“, die posttraumatische Belastungsstörungen vermeiden hilft. Auf jeden Fall sind Debriefings also interaktive Gesprächssituationen.

Das Tel Aviver Künstlerkollektiv Public Movement hatte zur „Debriefing Session II“ geladen. Am Vormittag erhielt ich eine E-Mail mit dem grammatikalisch nicht ganz korrekten Hinweis „Wir möchten Sie auf Ihren Auftritt erinnern!“. In der Mail wurden mir nochmal Datum und Uhrzeit sowie der Ort des Treffens mitgeteilt. Mir wurde eingeschärft, zehn Minuten vor der Zeit am Ort zu sein und andernfalls zwei Kontaktpersonen Bescheid zu geben, falls ich verhindert oder verspätet wäre. Aus der Presseankündigung wusste ich, dass es um die Beziehungen von Staat und Kulturinstitutionen gehen würde. Aus Presseberichten früherer Performances von Public Movement wusste ich, dass ich mich auch auf Sicherheitsüberprüfungen einstellen musste. Einzig das Wort „Auftritt“ irritierte ein wenig. Aber ich war gewillt „mitzuspielen“. Immerhin war das Debriefing als Vier-Augen-Agentengespräch geplant.

Der Treffpunkt war im Museum Villa Stuck, ein städtisches Museum und ehemals Wohnhaus eines großbürgerlichen „Malerfürsten“. Vielleicht wäre das Haus der Kunst als Architektur gewordenes Symbol für die Beziehung von (NS-)Staat und Kultur zu offensichtlich gewesen? Im Foyer wurde ich erwartet und gebeten alles, also Mantel, Tasche, Handy, Kamera oder andere Aufzeichnungsgeräte, sogar Block und Stift, an der Garderobe abzugeben. Es sei nicht erwünscht, irgendetwas zum Debriefing mitzubringen. Aber das war’s dann auch schon mit den Sicherheitsvorkehrungen. Keine Röntgenschleuse, keine Metalldetektoren, keine bulligen Bodyguards, wie es von den Aktionen der Gruppe in New York berichtet wurde.

Eine Museumsaufsicht eskortierte mich zum Ort des Treffens. Es ging die Treppen hinunter, durch Gänge, die dem normalen Museumsbesucher sonst nicht offen stehen. Lager- und Wirtschaftsräume, Depots. Die Aufsicht meinte, sie sei selbst auch nie zuvor in diesen Gängen gewesen, erst jetzt mit dieser Veranstaltung. An einem abgelegenen Depotraum übergab sie mich der Agentin, die mich bat einzutreten, mich namentlich begrüßte und für mein pünktliches Erscheinen dankte. Sie führte mich zu einem kleinen schwarzen Tisch mit zwei über Eck angeordneten Stühlen. Sonst war der Raum voller Regale mit verpackten und grob beschrifteten Gegenständen aus dem Museumsfundus. Aber meine Gesprächspartnerin ließ mir keine Zeit, anzukommen und mich umzuschauen. Ein klandestines Treffen in der Abstellkammer also. Meinen Agentenauftritt hatte ich mir glamouröser vorgestellt. Da sie mich förmlich begrüßt, aber mit meinem Vornamen angesprochen hatte, erkundigte ich mich nach dem Namen meiner Gesprächspartnerin. Ihre Reaktion war kühl und distanziert: „I’m a Public Movement Agent“ und es war klar, dass sie auf weitere Fragen, Freundlichkeits- oder Verschwesterungsgesten keinen Wert legte.

Meine Agentin war eine junge, schmale Frau, die Haare streng zurückgebunden, eine hellblaue Bluse und ein kurzer Rock. Ein Business-Outfit, aber weder klassisch schick oder elegant, noch an eine Uniform erinnernd. Ihre Strenge folgte in Körpersprache, Stimmführung und Sprechgeschwindigkeit zwar autoritären Mustern, wirkte dabei aber nicht besonders authentisch oder souverän. Die Weigerung ihren Namen zu nennen, war insofern unnütz, da er im Infoblatt, das mir beim Empfang in die Hand gedrückt worden war, aber auch auf der Festivalwebsite, verzeichnet ist: Hagar Ophir.

Public Movement wurde 2006 von Omer Krieger und Dana Yahalomi in Tel Aviv gegründet. Im August 2011 verließ Omer Krieger die Gruppe und Dana Yahalomi führt die Arbeit, mit unterschiedlichen Akteuren, seither alleine weiter. Public Movement versteht sich als performatives Forschungsinstitut, das politische Aktionen im öffentlichen Raum analysiert und inszeniert. Dabei untersucht die Gruppe politische wie ästhetische Möglichkeiten, die aus gemeinsamen Handlungen entstehen. Soziale Ordnungen, Rituale und choreographische Formen wie militärischer Drill oder Aufmärsche interessieren dabei besonders. Die Debriefing Session II wurde gemeinsam mit der Kuratorin Alhena Katsof erarbeitet, die schon bei anderen Aktionen von Public Movement mitgewirkt hatte. Gemeinsam haben Yahalomi und Katsof im August 2015 bei Sternberg ein Buch zu ihrer Arbeit über Doppelagenten und das Verhältnis von Staat und Kultureinrichtungen herausgegeben, in dem die Debriefing Sessions auch ausführlich vorgestellt werden. Als Handbuch dient die Publikation auch dazu, künftige Agenten in die operative Arbeit einzuführen.

In einem Interview, das die Kuratorin Chen Tamir im April diesen Jahres unter Zuhilfenahme von viel Wodka-Tonic mit Dana Yahalomi führte, äußert sich diese über ihre Zeit bei der Israelischen Armee. Sie arbeitete dort als psychologischer Profiler. In dieser Funktion führte sie zahllose Interviews mit jungen Wehrpflichtigen, um deren Tauglichkeit für den Kampf, aber auch ihre israelische Identität und Loyalität zu prüfen. Um gute Interviews zu führen, ist ihr Fazit aus dieser Erfahrung, muss man sein Gegenüber die Situation vergessen lassen, man muss manipulieren und gut in eine Rolle schlüpfen können.

Vor mir sitzt Hagar Ophir in der Rolle der Agentin. Sie schärft mir ein, dass sie mir wichtige Informationen mitteilen wird. Dass ich aufmerksam sein, mir alles merken muss. Ich unterbreche sie in ihrem Redefluss und frage, ob ich Fragen stellen darf, wenn ich etwas nicht verstehe. Sie spricht schnell, in ihren Akzent muss ich mich erst noch einhören. Meine Frage irritiert sie. „Ja, schon“, sagt sie. „Aber wir haben wenig Zeit.“ Wenn am Ende Zeit bliebe, könne sie darauf eingehen.

Mich irritiert, wie schnell ich sie mit nur zwei, drei Fragen aus dem Konzept bringen kann. Ihre Ausführungen klingen oft phrasenhaft. An manchen Stellen macht es ihr Mühe, den Text zu erinnern, den sie aufsagen soll. Eben: aufsagen. Es ist nicht, dass sie den Faden verliert, sich erinnern muss, welche Information sie mir als nächstes geben will oder wo wir vor meiner Unterbrechung stehen geblieben waren. Es ist kein (gemeinsames) Spiel, sondern das Rezitieren eines Monologs. Aber wieso wurde dann die Form eines Vier-Augen-Gesprächs gewählt? Eine Form, die Interaktion, aber auch Improvisation geradezu heraufbeschwört. Wieso das Format eines „Debriefing“, wenn es nicht um gemeinsame Reflexion geht, nicht darum, dass ich die Information, die mir anvertraut wird, mir wirklich aneignen, oder sie zumindest verstehen und nachvollziehen kann?

Das gemeinsame Agentenspiel scheint nicht im Zentrum zu stehen, also konzentriere ich mich auf den Inhalt. Den soll ich ja schließlich auftragsgemäß in die Welt tragen.

Es geht um die Ergebnisse einer zweijährigen Forschungsarbeit, die meine Agentin und Public Movement durchgeführt haben. Untersucht wird die Beziehungen zwischen Staat, nationaler Identität, Kulturinstitutionen und kulturellem Erbe. Zentral ist dabei die Frage, was aus palästinensischer Kunst – hier konzentriert sich die Frage auf die Malerei – von vor 1948 geworden ist. In den öffentlichen Sammlungen in Israel sei keine palästinensische Kunst zu finden. Das nationale Narrativ behaupte, dass es vor 1948 auf israelischem Gebiet keine Kunst gegeben habe. Die Forschungen führen die Gruppe in Archive, Museumssammlungen, zu Auktionen und zu privaten Kunstsammlern. Ihre Ausführungen unterstützt die Agentin mit einer knappen Skizze. Sie schlägt eine blaue Mappe auf, darin liegt weißes Schreibmaschinenpapier. Mit einem Kugelschreiber schreibt sie „A“ für Archive, „M.C.“ für Museum Collection. Auf der rechten Seite setzt sie zu einer Zeitachse an: „1948“. Ganz oben wird später „1908“ stehen, das Jahr, in dem in Palästina die erste Kunstschule oder Kunstakademie eröffnet worden ist. „1918“ und „1919“ markieren das Ende der osmanischen Herrschaft und den Beginn des britischen Mandats. Ein Gemälde, das nach einem frühen Foto angefertigt worden ist, wird zum Streitpunkt unterschiedlicher Interpretationen. Das Foto (oder später Gemälde) zeige eine Gruppe Männer: Araber, Palästinenser, die eine weiße Fahne schwenken. Das Bild signalisiere die britische Machtübernahme. Es sei ein Symbol der Schande, sage die eine Interpretation. Es sei ein Symbol des Aufbruchs und der Hoffnung, sagen die anderen, da die Briten den Arabern in der zwischen McMahon und Hussein niedergelegten Korrespondenz einen freien palästinensischen Staat versprochen haben. Auch Menschen, die sich sonst nur wenig für den Nahost-Konflikt interessieren, kennen dieses historische Versprechen (und folgenden Verrat) vermutlich aus dem Film „Lawrence von Arabien“.

Die 1930er und 1940er Jahre markieren die klassische Moderne der palästinensischen Malerei. Auf dem Blatt werden in schneller Folge Namen und Orte notiert. Auf dem Handy zeigt mir die Agentin Fotos von drei Gemälden aus dieser Zeit, die sie in einer Ausstellung gefunden hat. Die einzigen Originale, die sie in der Ost-Jerusalemer Al Housh Galerie aufgestöbert hat. Sie erwähnt Forschungspublikationen aus dem Jahr 2006 und 2008, deutet an, dass eine der Forscherinnen mehr wüsste, als sie publiziere. Sie erwähnt die Namen von Kunstsammlern, Auktionen, ein Bild sei heute in Amman, ein anderes in Bethlehem. Viele seien verschollen, einige außer Landes gebracht von den Künstlern oder deren Familien, wieder andere um 1948 auf dem schwarzen Markt für wenig Geld verhökert worden.

Die Jahreszahl 1948 ist allgegenwärtig, doch der Begriff „Nakba“, der die Flucht und Vertreibung von Hunderttausenden Palästinensern aus dem ehemaligen britischen Mandatsgebiet bezeichnet, kommt ihr nicht über die Lippen. Sie erwähnt Pläne eines palästinensischen Museums, ohne den Namen seines Gründungsdirektors, Jack Persekian, oder den Umstand zu erwähnen, dass das Museum 2016 eröffnen soll. Es ist ein Dauerfeuer von Schlüsselbegriffen des Nahostkonflikts, „boycott, divestment & sanctions movement“, „normalization“; „diaspora“, „PLO“, „IDF“. Meine vereinzelten Nachfragen zur exakteren Begriffsbestimmung bleiben unbeantwortet.

Ich beschäftige mich seit vielen Jahren mit arabischer Kunst und Kultur. Auch wenn Israel/Palästina nicht mein Spezialgebiet ist, habe ich solide Kenntnisse. Ich kenne eine Reihe der im Debriefing genannten Namen und Institutionen, in Jordanien und den Golfstaaten habe ich einiges an moderner und zeitgenössischer palästinensischer Kunst gesehen und mich auf Kunstmessen mit Sammlern unterhalten. Ich frage mich, wer die Zielgruppe von „Debriefing Session II“ ist. Für Leute, die sich bereits mit dem Thema befasst haben, ist nicht allzu viel neue Information dabei, die Darstellung erscheint konfus, wenig strukturiert, bewusst Leerstellen lassend. Die eigene Position der Agentin wird nicht transparent, ja sie bezeichnet sich selbst sogar als Doppelagentin. Für die Besucher aber, und ich vermute das ist die größere Zahl, die sich bisher nur nebenbei für den Nahostkonflikt und für israelische und palästinensische Kunst interessieren, ist die Debriefing Session eine unnütze Überforderung. Unnütz, weil es ja eben nicht darum geht, Interesse am Thema zu wecken, wirklich Informationen weiterzugeben oder Fragen zu beantworten. Auf dem Blatt werden neben den Namen und Jahreszahlen schnelle Striche und Pfeile hingeworfen, mit wenigen Strichen werden Bilder oder Museen wie kleine Icons skizziert. Aber es ist eher Desinformation als Wissensvermittlung. Am Ende des Gesprächs klappt die Agentin ihre Mappe zu. Die Information bleibt „geheim“. Jetzt sei es meine Aufgabe, dieses Wissen als Emissärin weiterzutragen. „Welche Erwartungen hast Du an mich? Was soll ich damit tun?“ frage ich zum Schluss. Sie führt mich zur Tür, dankt für die Zeit und fürs Kommen. Für Fragen ist leider keine Zeit.

Interessant wurde es im monologischen Vortrag der Agentin, wenn es um die lokale Stadtgeschichte Tel Avivs ging. Dies scheint auch ein Kristallisationspunkt der Forschungen von Public Movement zu sein. Die Agentin berichtete von Meir Dizengoff, dem ersten Bürgermeister Tel Avivs. Er wollte seine Stadt nach europäischen Vorbildern entwickeln. Als zentrale Elemente der (westlichen) Stadtgestaltung identifizierte er Boulevards, öffentliche Plätze und Museen. In seinem Privathaus richtete er 1932 in der ersten Etage ein Museum ein. Im Erdgeschoss befand sich eine Bank. Die Wohnräume waren in der obersten Etage. In eben diesen Museumsräumen wurde am 14. Mai 1948 von David Ben Gurion die israelische Unabhängigkeitserklärung verlesen (und in gewisser Weise die Staatsgründung vollzogen).

Interessant, wenngleich von der Agentin nicht erwähnt, ist auch, dass in eben diesem Tel Aviv Museum of Art, das sich inzwischen an anderer Stelle in einem Neubau befindet, nächste Woche eine Ausstellung von Public Movement eröffnet wird, die den Titel „National Collection“ trägt und deren Performances sich mit den Idealen demokratischer Gesellschaften und dem Museum als Ort der nationalen Identitätsbildung befassen werden.

An einer Stelle überlegten wir, was es bedeuten würde, wenn in einem großen israelischen Museum an zentraler Stelle ein großformatiges palästinensisches Gemälde hängen würde. Würde es die Normalisierung der Besatzungsverhältnisse festschreiben? Würde es palästinensische Identität im Herz israelischer Identität behaupten?

Im Gang wartet bereits die Museumsaufsicht auf mich. Ich weiß nicht, ob sie die ganzen zwanzig Minuten dort auf mich gewartet hat und vergesse es auch, sie zu fragen. Denn sie führt mich einen anderen Weg, durch neue labyrinthische Gänge, durch alarmgesicherte Türen und Notausgänge, hinaus auf den Hof und dann durch die Hintertür zurück ins Museum Villa Stuck. Die Agentin wartet auf ihren nächsten Debriefing Partner.

An wen richtet sich die Debriefing Session? Es ist klar, dass Public Movement der linken israelischen Kulturszene zuzurechnen ist, dass die Pflege des palästinensischen Kulturerbes sicher großen Teilen des israelischen Mainstream kein Anliegen ist. Vielleicht kann das klandestine Debriefing hier tatsächlich Wirkung entfalten. Aber was ist mit dem internationalen Publikum wie hier auf dem SPIELART Festival? Was, wenn man gleichermaßen wenig Einblick hat in israelische wie palästinensische Kunst oder aber wenn man ähnlich viel weiß von beiden Szenen, da es hierzulande kein kulturelles Tabu darstellt, beiderlei Wissen zu bearbeiten?

Merkwürdig erschien mir im Gespräch auch die geographische Konzentration. Die Spuren palästinensischer Kunst wurden in Israel und in den besetzten Gebieten gesucht, zum Teil in Jordanien aufgestöbert. Erwähnung fand auch das Jewish Museum in New York, das dereinst palästinensische Werke ausleihen wollte. Die palästinensische Kunst wurde im Briefing als Kunst der Diaspora beschrieben, doch Kunstmetropolen mit großer palästinensischer Bevölkerung oder starker Identifikation mit Palästina wie z.B. Dubai, Abu Dhabi, Beirut, auch Kuweit oder – zumindest bis zum Kriegsausbruch – Damaskus, sowie – bis 2003 – Bagdad wurden nicht mal erwähnt. Denn mit all diesen arabischen Staaten unterhält Israel keine diplomatischen Beziehungen und israelische Bürger dürfen in diese Länder nicht einreisen. Aus deutscher Perspektive hätte ich eine vergleichende interkulturelle Diskussion über Fragen zur Provenienzforschung sowie zur Restitution von Kunstwerken aus jüdischem Besitz, aber auch aktuelle Fragen zur Restitution von Raub- und Beutekunst (etwa im Hinblick auf irakische oder syrische Kunstwerke) interessant gefunden, da sich hier spannende Parallelen zeigen dürften. Ein großes Forschungsfeld mit vielen Möglichkeiten liegt vor den performativen Recherchen von Public Movement. Doch dazu müsste die Debriefing Session aus der monologischen Sackgasse geführt werden.

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