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Archive by tag “ Anna Konjetzky

Fünf Fragen an Anna Konjetzky

      In unserer Interview-Reihe “Fünf Fragen an …“ stellen wir die Künstler des SPIELART-Festivals 2015 vor. Diese Woche beantwortet Anna Konjetzky unsere Fragen.         1. Wer bist Du? Anna Konjetzky – choreographierend – gerne viel und lang im Proberaum -vegetarisch- katzenfanatisch, gerne scharf essend, schnell, Lieblingsfarbe blau,

Kunst im Container, Kunst in der Stadt

JULIA MÜLLER   Container sind Sinnbild für unsere globalisierte Welt. Sie übernehmen dabei  vielfältige Aufgaben. Im Stadtbild sind Container ein vorübergehend geschaffener Lebensraum. Funktional, praktisch, temporär. Alles Begriffe, die man ganz und gar nicht mit Kunst verbindet. Doch genau diese beiden Dinge werden bei „Cityworks“ verknüpft. Kunst im Container, Kunst

„silent protest“ auf dem Goetheplatz

Mitten auf dem Goetheplatz steht eine Gruppe von Personen und hält stillschweigend Schilder in die Luft. Man sieht sie schon von Weitem. Einige Fußgänger sind etwas entfernt stehen geblieben, um mit sicherem Abstand die Schilder zu lesen.  Nur wenige Passanten oder Radfahrer positionieren sich direkt vor den Demonstranten und lesen aufmerksam.

MOVING MUNICH – Anna Konjetzky

Cityworks ist gestern, den 15.11.2013, um 15:00 angefangen! In Rahmen davon finden täglich und bis zum 30. November  Protestaktionen in unterschiedlichen Stadtteilen statt. Nach jedem Protest entstehen neue Inhalte für das Container „Moving Munich“ von Annja Konjetzky. Gestern war es in Lehel, heute war Maxvorstadt dabei. Aktuelle Informationen zu den

MOVING MUNICH, Anna Konjetzky

MOVING MUNICH – „München bewegen“- ist der Titel des Projekts der Münchner Künstlerin Anna Konjetzky im Rahmen von CITYWORKS. Dafür dringt sie tief in die Münchner Stadtbezirke ein und kartiert sie anhand reeller Gefühlslagen ihrer Bewohner.   Mapping Munich „Wofür oder wogegen würden Sie auf die Straße gehen?“ fragte sie

Beginn der Zeitreisen

Noch 10 Tage, dann heißt es wieder Festivalzeit! SPIELART beginnt. Das bedeutet Zeitenverschiebungen. Im Nu wird der Alltag umgekrempelt. Statt abends auf dem Sofa abzuhängen, trifft man sich wieder in der Muffathalle oder an einem anderen der vielen Spielorte, und taucht zwei Wochen lang ein in die Welt der Spielarten,