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Archive by tag “ Container

Abschließendes zu CITYWORKS

Das SPIELART Festival ist am 30.11.2013 zu Ende gegangen; damit auch das Sonderprogramm CITYWORKS. Am letzten Tag traf sich ein Teil der Künstlerinnen und Künstler mit der Festivalleitung um über die Erfahrungen aus dem Projekt zu sprechen. Das Konzept einen Kunstraum in Baucontainern zu schaffen wurde erstmalig bei CITYWORKS umgesetzt.

Pressestimmen aus den Containern

„Mit ‚Cityworks‘ vermessen Künstler während des Festivals in zehn besetzten Containern die Stadt neu.“ (Münchner Feuilleton, Nr. 24, Sabine Leucht)   „Der Parcours ‚Cityworks‘ findet kritische Bilder für ganz verschiedene Großstadtphänomene.“ (SZ Kultur, 13.11.2013, Petra Hallmayer)   „Die ‚Künstlerischen Interventionen zum urbanen Raum in neun Containern‘ fragen, wonach Küppers vor

Push and Pull: Das letzte Wochenende

Samstag 30.11.2013 Vielen Dank, liebe Besucher für eure tolle Zusammenarbeit und die spannenden Einblicke in euer Leben, Reisen und Arbeiten. Es hat großen Spaß gemacht! Bevor die vollgezeichneten Wände wieder abgebaut werden, haben wir die Erzählungen abfotografiert und so gut es ging rekonstruiert:

Von Containern, Kunst, Arbeit und Bettlern

Im Container Nr. 5 behandelt der Künstler Julian Hetzel das Thema “Warten”. Er erforscht die Verbindung zwischen Warten und Arbeit, zwischen Warten und Kunst. Was ist Kunst? Was ist Arbeit? Lässt sich dazwischen eine Verbindung herstellen? Die Tatsache, dass Cityworks in Containern durchgeführt wird, spielt ebenfalls eine Rolle für sein

THE INDUSTRY OF WAITING – Julian Hetzel

Im Container Nr. 5 behandelt der Künstler Julian Hetzel das Thema THE INDUSTRY OF WAITING. Was hat es damit auf sich? In der Stadt gibt es viele öffentliche Zonen, die als Warteräume definiert sind, wie z.B. Haltestellen und Bahnhöfe. Diese sind potenzielle Orte für Begegnungen, an denen temporäre Gemeinschaften entstehen

Europäische Grenzerfahrungen – THE GRAVEYARD – CITIES ON THE EDGE

Filip Berte setzt sich in seinem Container THE GRAVEYARD – CITIES ON THE EDGE  mit verschiedenen Arten und Ausprägungen von Migration auseinander. Die Videoinstallation stellt vier Städte vor, in denen das Thema auf ganz unterschiedliche Weise beobachtbar wird. Filip erzählt dabei sehr persönliche Geschichten von Außenseitern – vor allem Flüchtlinge,

STORIES OF REFUGE – Dictaphone Group

Die Künstlerinnen der Dictaphone Group Tania El Khoury, Abir Saksouk-Sasso und Petra Serhal setzen sich in ihren multi-disziplinären Performances mit urbaner Forschung und dem öffentlichen Raum auseinander. Sie nähern sich den gewählten oft politischen Themen meist über Live-Art-Events, bei denen sie die Bewohner der jeweiligen Stadträume in ihre künstlerischen Interventionen

Kunst im Container, Kunst in der Stadt

JULIA MÜLLER   Container sind Sinnbild für unsere globalisierte Welt. Sie übernehmen dabei  vielfältige Aufgaben. Im Stadtbild sind Container ein vorübergehend geschaffener Lebensraum. Funktional, praktisch, temporär. Alles Begriffe, die man ganz und gar nicht mit Kunst verbindet. Doch genau diese beiden Dinge werden bei „Cityworks“ verknüpft. Kunst im Container, Kunst

THE INDUSTRY OF WAITING – Warum warte ich?

HEILI SCHWARZ-SCHÜTTE   Warum warte ich, dem Obdachlosen und seinem stillen Betteln in Julian Hetzels Container THE INDUSTRY OF WAITING gegenüber zu treten? Warum zögere ich die mögliche Konfrontation hinaus? Weshalb reicht der Gedanke die Tür zu öffnen allein, mich peinlich berührt sein zu lassen? Möchte dieser Mensch vielleicht, dass

SITUATIONS WITH MOUSE-COMPUTER DRAWING-S – son:DA

Das Künstlerduo son:DA aus Maribor, Slowenien, setzt sich im Container Nr. 7 mit der High-Tech Gesellschaft auseinander. Im Zentrum ihrer Arbeit stehen Installationen mit Computer-Zeichnungen und Gegenständen, die zu unserem Alltag gehören. Technologie, Computer und das Internet sind Teil unseres Alltags geworden. Eine pausenlose Hyper-Konnektivität ist daher zur Selbstverständlichkeit geworden.

Von Routen, Reisen und Räumen – PUSH AND PULL

Im Container Nr. 4 (PUSH AND PULL von Tracing Spaces) wurden in den vergangenen Tagen sehr viele Geschichten erzählt: man berichtete von Reisen, beruflichen Wegen, Migrationsbewegungen und sonstigen Routen, die man selbst erlebt hat oder mit denen man auf irgendeine Weise in Verbindung steht. So entstand eine ganze Weltkarte in