SPIELART 2013

SPIELART-to-do-Liste

KATHARINA JENTSCH

 

  1. So viele Aufführungen wie möglich anschauen (nur alle zwei Jahre gibt es das Festival!).
  2. Wildfremde Menschen, die nebenan sitzen, ansprechen und darüber diskutieren, ob es einem gefallen hat oder nicht (nirgendwo sind die Gesprächspartner offener!).
  3. Eine  Kürbissuppe im Muffat Café essen (wärmt schön während den kalten und grauen Tagen).
  4. Einmal alle Veranstaltungsorte besucht haben – schult das Orientierungsvermögen ungemein (vor allem, wenn man den Schwere- Reiter suchen muss) oder alternativ alle Veranstaltungsorte in der Google Maps App markieren, um den Überblick zu behalten (man weiß ja nie, wo man noch spontan landet odereine Karte bekommt).
  5. Einen Tag lang nur Englisch sprechen (ermöglicht eine gute Basis für die interkulturelle Kommunikation mit den Anwesenden und möglicherweise eine neue Freundschaft?).
  6. ALLE Programmzettel sammeln, um NACH dem Festival noch erzählen zu können, wo man alles war (sonst vergisst man wieder die Hälfte und ärgert sich, wenn man eine gute Veranstaltung vergisst).
  7. Versuchen eine Karte für SITUATION ROOMS von Rimini Protokoll zu bekommen. Must have!
  8. Für die Muffathalle: Extra Pullover mitnehmen (sonst kann es recht kühl werden – ach und besser noch einen Regenschirm. Es sind doch noch knappe fünf Minuten bis zur Haltestelle Rosenheimer Platz).
  9. Vor der Vorstellung im Gasteig doch noch einmal in ein bis zwei Cityworks Container hineinschauen (vielleicht entdeckt man ja noch etwas Neues?)
  10. VOR der Vorstellung einmal durchlesen, um was in der Veranstaltung geht (vielleicht versteht man dann auch teilweise mehr).

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